Nr. 6 Jahrgang 2016 mit den Seiten 43 – 48,                                  Redaktionsschluß:  4.März 2016

 

Panik vor den Landtagswahlen bei der Lügenpresse

Allen Ernstes wird sinngemäß behauptet

Die AfD gefährdet das Abendland

Lesen Sie nachfolgende Meldung aus der “Wirtschaftswoche” wobei das Fettgedruckte Kommentare der PHI

sind.

Wird die AfD bei den Landtagswahlen am Sonntag zum großen Gewinner, tragen dafür vor allem die CDU-Spitzenkandidaten die Verantwortung. Das Ergebnis: Unser Fortbestand als freie Nation steht auf dem Spiel

Den Überwachungsstaat BRD als “freie Nation” zu bezeichnen, ist ein Witz. In einer “freien Nation” gibt es weder Presselenkung noch Demonstrationsverbote und auch keine Rundschreiben an alle Gastwirte, diese mögen tatsächlichen Oppositionsparteien die Versammlungsräume nicht überlassen und in einer “freien Nation” gibt es auch keine Telefon-, Internet- und E-Mail-Überwachung-.

Wir sind satt geworden. Schon wieder falsch! Die Menschen werden wach, weil es materiell bergab geht. Das ist ein Umstand, der uns an den Rand des Abgrunds führt. Hier stehen wir jetzt. Wir sind nur wenige trippelnde Schritt davon entfernt davon, unsere Lebensordnung aufzugeben und mit ihr die Führungsrolle in der globalisierten Welt. Die Führungsrolle in der globalisierten Welt haben wir nicht und wir sollten sie auch nicht anstreben. Es ist noch nicht lange her, da wollten alle so sein wie wir Deutschen. Es ist noch nicht lange her, da war das westliche Modell dasjenige, an dem sich alle anderen orientiert haben. Heute wollen große Teile der Bewohner dieser bewunderten westlichen Gesellschaften ihr eigenes “Erfolgsmodell Westen”, auf dem ihr Wohlstand beruht, eintauschen gegen autokratische Systeme wie das, dass Russlands Vladimir Putin in seinem Land installiert hat. Und bei den Landtagswahlen in Baden-Württemberg, Sachsen-Anhalt und Rheinland-Pfalz könnte mit der Alternative für Deutschland (AfD) eine Partei grandiose Ergebnisse einfahren, die genau diese Sehnsucht nach der scheinbar sicheren nationalen Nische bedient – und von der Vertreter offen Sympathie für autokratische Systeme zeigen Es ist nicht das “westlich Modell”, was das Ausland bewunderte.  Alle Staaten in Westeuropa haben das”westliche Modell”. Es ist die wirtschaftliche Leistung, welche das Ausland an Deutschland bewunderte. Diese aber beruhte auf Fleiß, Disziplin und Bildung. Die AfD steht für mehr Mitbestimmung und nicht für Autokratie und die AfD steht gegen Abbau von Disziplin und Bildung und damit für Erhalt der wirtschaftlichen Leistung.

Grund dafür ist, dass die Gesellschaften des Westens nicht Willens waren, die liberale Art unseres Zusammenlebens weiter zu denken und zu entwickeln anhand der Herausforderungen, die die Globalisierung und die Digitalisierung an sie richten. Das ist nicht etwa nur den politischen Eliten anzulasten, sondern dem in den europäischen Nationen leider verbreiteten Denken, dass man alleine schon ganz gut klar käme. Was nicht stimmt: weder Frankreich, noch England noch Deutschland könnte ohne den veritablen Verbund, den die Europäische Union bildet, in der Welt von heute bestehen und seine Interessen artikulieren. Es müßte bewiesen werden, daß Deutschland, Frankreich und England  ohne die EU in der Welt von heute nicht bestehen könnten. Die Schweiz und Norwegen bestehen doch auch sehr gut.

Große Vokabeln stehen im Raum: Globalisierung, Digitalisierung. Was sie bezeichnen, wird bis in die kleinsten Nischen der europäischen und US-amerikanischen Gesellschaften deutlich, in Deutschland brandaktuell im Kontext der drei Landtagswahlen. Schauen wir nach Baden-Württemberg: die Empörung der Schwaben, dass die Beschleunigung und der Wettbewerb in der Welt nicht vor ihren beschaulichen Landesgrenzen Halt machen, wurde zuerst deutlich im Streit um den Neubau des Stuttgarter Bahnhofs. Wütende alte Menschen wollten sich nicht damit abfinden, dass sich für die Jungen eine tägliche Zeitersparnis von circa zehn Minuten zu veritabler Lebenszeit aufaddiert, sie wurden zu „Wutbürgern“.So ein Blödsinn. Es gibt keine Zeitersparnis von 10 Minuten und wer umsteigen muß, benötigt teilweise mehr Zeit als vorher. Deshalb waren es eben nicht “wütende alte Menschen” sondern die Jugend, die gegen den Umbau protestierte. Es ging aber auch um die sinnlose Ausgabe, mit der Milliarden verpulvert wurden ohne eine Verbesserung zu erzielen. Mit diesem Konflikt begann sich die Diskurskultur in Deutschland massiv zu verschlechtern. Die Globalisierung und die Digitalisierung verändern den Arbeitsmarkt. Infrastruktur und damit die Befähigung zur Mobilität der Arbeitnehmer ist ein Schlüssel, um im globalen Wettbewerb mithalten zu können. Für nichts anderes stand Stuttgart 21. Man wollte das dort nicht sehen. Wie durch den Umbau des Stuttgarter Hauptbahnhof die
 

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Mobilität verbessert worden sein soll, bleibt uns ein Rätsel. Beim Umbau des Leipzig Hauptbahnhof und dem Neubau des Berliner Hauptbahnhof gab es keinen Protest “wütender alter Menschen”, weil der dortiger Umbau bzw. Neubau tatsächlich eine sinnvolle Verbesserung war.

 

Globale Flüchtlingsströme, die die Radikalisierung der Völker Europas so befördert hat, sind ebenfalls Ausdruck einer sich verändernden Wirklichkeit auf unserem Planeten. Es stimmt, dass noch nie so viele Menschen wie heute in Frieden und außerhalb von Armut gelebt haben. Es stimmt aber auch, dass die Menschen, die noch nicht in Frieden und Wohlstand leben, global vernetzt sind und sich dahin bewegen, wo sie ihrem Traum vom freien und zufriedenen Leben in Erfüllung gehen sehen. In den Debatten, die in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt von der AfD angezettelt werden, geht es darum, diesen Wunsch als diabolisch abzutun.

Die Debatten werden nicht von der AfD angezettelt, sondern sie entstehen im Volk, welches eine Lösung der offensichtlichen Probleme fordert.  Die AfD verteufelt (diabolisch bedeutet teuflisch) nicht die Zuwanderer und deren Wunsch in Deutschland ansässig zu sein, sondern sie weist darauf hin, daß durch die großen Mengen der Einwanderer die finanziellen Mittel für die Einheimischen für Bildung, Disziplin (Schulen  und Ordnungskräfte) nicht mehr ausreichen und als Folge auch die wirtschaftlichen Leistungen zurückgehen

 

Allenfalls ist man bereit, Kriegsflüchtlingen, Obdach zu gewähren. Aber oft auch noch nicht mal mehr das: wir sehen es an dem rüden, unerzogenen, barbarischen Mob, der in Heidenau, Bautzen oder Clausnitz tobt. Er unterscheidet sich in Gesinnung, Wut und Entschiedenheit in keiner Weise von den Denkmustern, welche die militanten ISIS-Unmenschen an den Tag legen, vor dem die Flüchtlinge zu uns fliehen. Diese neuen Rechten sind die Dschihadisten eines wiederkehrenden rationalistischen, die weiße Rasse verherrlichenden Ungeistes. Endlich sind die empörten weißen Männer mal wieder wer. So ein Blödsinn! Wir haben auf keiner AfD-Versammlung auch nur andeutungsweise Loblieder auf die weiße Rasse gehört. Auch beim “Mob” in Heidenau haben wir keine Verherrlichung der weißen Rasse gehört. Es ging darum den Rechten der Einheimischen Gehör zu verschaffen. Selbst wenn die Einforderung der Rechte durch die Einheimischen selbstzerstörerisch wären, müßte dem ein einer tatsächlichen Demokratie entsprochen werden-

 

Gewinnt ihr Denken massiv an (parlamentarischem Rückhalt), könnte der Besen das letzte sein, was man künftig in Stuttgart, Mainz und Magdeburg in Freiheit wird schwingen dürfen. Die Offenheit, die Grundlage für unseren Wohlstand ist, ginge verloren. Wie verzweifelt muss man in Baden-Württemberg sein, um auf diesen Unsinn hereinzufallen? Der Feind des Bundeslandes sitzt in Kalifornien und baut an batteriebetriebenen selbstfahrenden Autos. Er sitzt nicht als Flüchtling in einem Schlauchboot im ägäischen Meer  Das eine sogenannte “Offenheit” Grundlage unseres Wohlstands sei, müßte bewiesen werden. Ausserdem vermissen wir eine Definition auf welchem Gebiet “Offenheit” vermißt wird.  Wenn in Kalifornien schon batteriebetrieben selbst-fahrende Autos gebaut werden, jedoch nicht in Baden-Württemberg, so liegt das an an der mangelnden Offenheit der Regierenden, vielleicht auch am Bildungsrückstand in Deutschland, aber nicht an AfD oder anderen Patrioten.

 

Kollektive Zukunftsverneinung

In den drei Bundesländern, in denen der Wahlkampf tobt, führt die CDU einen erbitterten Anti-Ausländer-Wahlkampf. Die ansonsten so sympathische Julia Klöckner lässt nicht locker mit ihren immer weiter gehenden rhetorischen Forderungen gegenüber Ausländern. Davon wird kein einziger Flüchtling schneller registriert, oder gar das nach bleierner SPD-Vetternherrschaft geführte Rheinland-Pfalz in eine goldene Zukunft geführt. Aber diejenigen, die menschenfeindliche Ressentiments pflegen, werden in ihrer Haltung bestätigt. Selbstverständlich wollen Politiker wie Klöckner keine Gewalt gegen Flüchtlinge, keine brennenden Unterkünfte. Aber leider befeuern sie mit ihrer Rhetorik den Rechtsruck im Land, der am Ende zu weniger Freiheit für alle führen wird. Die Union, allen voran die hässliche Tante aus Bayern, waren schon immer gut darin, rechts von sich abzuschöpfen und in den demokratischen Diskurs zurück zu führen. Das muss man nicht mögen, hat aber verhindert, dass sich dauerhaft neben der Union etwas Rechtes im politischen Betrieb der Republik festgesetzt hätte.

Die Union hat sich aber in den vergangenen Jahren modernisiert, liberalisiert. Das ist alles unter Kanzlerin Angela Merkel geschehen: die Integrationsgipfel, die Islamkonferenz. Und ein Bundespräsident aus den Reihen der Konservativen erklärte, der Islam gehöre zu Deutschland. Die Union wirft sich nun selbst in diesen Landtagswahlkämpfen um dieses Jahrzehnt zurück – und sie hat ja keinen Erfolg damit: sie schmiert in den Umfragen ab weil die Wähler diese Wandlung nicht wollten. Die Rückbesinnung der CDU, welche jetzt in den Landtagwahlkämpfen vorgegaukelt wird, erscheint nicht glaubwürdig. Nicht, weil Merkel abgestraft würde (ihre Beliebtheitswerte sind wieder gestiegen, die Deutschen trauen ihr zu, die Flüchtlingskrise zu gestalten.  Da sollte man das Wahlergebnis abwarten!), sondern umgekehrt, weil die Landesgrößen der CDU mit ihren Distanzierungsversuchen die Union insgesamt diskreditiert und als ernsthafte, gemeinsam agierende politische Kraft in Frage stellt

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Anders als in Italien (wo Berlusconi erster “neuer” Populist des Kontinents war), Frankreich (LePen), Niederlande (Wilders), England (Farage) oder den USA (Trump) gibt es in Deutschland noch nicht eine starke Person, die

diese kollektive Zukunftsverneinung, diese Angst vor Veränderung politisch für sich zu nutzen versteht. Das kann sich aber schnell ändern. Da hat der Schreiberling Recht. Aber es besteht keine Angst vor Veränderung, und keine Zukunftsverneinung sondern die Menschen wollen doch grade die Veränderung, jedoch nicht in Richtung EU-Diktatur sondern die Entwicklung zu einer tatsächlichen Demokratie um eine erstrebens-werte Zukunft zu haben.

Das Abendland davor zu bewahren heißt: weder die AfD noch Pegida als Besorgtheits-Indikatoren klein zu rechnen, sondern als die Gefahr zu brandmarken, die sie für unsere freiheitliche Grundordnung in Deutschland darstellen. Man soll in hundert Jahren nicht sagen müssen: mit einem Bahnhof in Stuttgart hat alles angefangen.

Man will also das Abendland vor der AfD bewahren und vor Demokraten die den Umbau des Stuttgarter

Hauptbahnhofs zu verhindern versuchten. Warum versucht man nicht das Abendland vor den Globalisten und vor dem Islam zu bewahren? Das fragen wir die Redakteure der “Wirtschaftswoche”

 

 

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Der Präsidentschafts-Wahlkampf in den USA wird erstmalig auch für den deutschen Sprachraum interessant Kandidat Trump kritisiert Irak-Krieg, Sanktionen gegen Russland, TTIP-Freihandelsabkommen  und Völkervermischungspolitik in USA und Europa

 

Seit PHI existiert haben wir noch nie vom Wahlkampf in den USA berichtet, weil stets alle aussichtsreichen Kandidaten von den gleichen Leuten finanziert wurden und es letztlich gleichgültig war wer bei dem Kasperle-Theater gewinnt.  Das ist bei den anstehenden Wahlen anderes

Noch niemals in der Geschichte der Vereinigten Staaten von Amerika hat es ein für das Präsidentenamt kämpfender Kandidat abgelehnt, von der jüdischen Lobby-Gruppe AIPAC oder anderen Fonds der Großkonzerne oder anderen Lobby-Gruppen Spenden anzunehmen. Trump, tat es mit der knappen, jedoch vernichtenden Bemerkung: “Ich setze mein eigenes Geld ein. Ich nehme nicht das Geld der Lobbyisten, das will ich nicht. Ich bin reich genug.” [1] Nach dieser Aussage von Trump setzte eine Flut von Spenden aus der Mitte der Gesellschaft der USA ein. Die kleinen Spender, die wirklichen Menschen, traten nun auf den Plan. Der Kampf der Menschen gegen den Lobby-Gruppen begann. Diese Entwicklung ließ die Wallstreet-Banken und sämtliche Fonds und Stiftungen der Hochfinanz in den USA erschrecken. Bereits im September 2015 begannen die Medien in aller Welt den Kandidaten Trump als Rassisten, Antisemiten und Populisten zu beschimpfen.In einem Beitrag des einflussreichen Insider-Nachrichten-Portals POLITICO, titelte der jüdische Journalist Ben White: “Neueste Panik der Wall Street: Trump könnte gewinnen.” [2] Und nach Trumps Sieg am “Super Tuesday” bei den Präsidentschaftsvorwahlen vom 1. März 2016 setzte sich der Schrecken bei der Lobby und in den Reihen ihrer Handlanger fort: “Wie Donald Trump den Angst-Index der Börse steuert. Donald Trumps Wahlkampf schockt die Wall Street. Sein Siegeszug vom Politclown zum Favoriten macht die Finanzwelt nervös.” [3]

Nur wenige Tage vor dem Vorwahl-Ereignis “Super Tuesday” [4] lancierte die Lobby einen Angriff auf Donald Trump, weil einer der großen Vordenker des Weißen Amerika, David Duke, dazu aufrief, für Trump zu stimmen.. “Duke, – bekannt als Antisemit und Rassist, – hatte seine Unterstützung für Trump am Donnerstag via Facebook kundgetan, im selben Port schimpfte er auf den Einfluss der ‘Zionisten’ in den USA. Duke, früher Anführer der KKK-Unterorganisation ‘Ritter des Ku Klux Klan’, bezweifelt den Holocaust. Bei einer Pressekonferenz am Freitag hatte Trump auf die Frage eines Reporters noch knapp und leidenschaftslos gemeint: ‘Ich wusste gar nicht, dass er mich unterstützt. David Duke unterstützt mich? Ich distanziere mich, okay?’ Inzwischen hat es sich Trump offenbar anders überlegt”, berichtete der SPIEGEL. [5] Kurz danach nahm Trump seine phrasenhaft, für die Medien gemachten Äußerungen über David Duke wieder zurück, was den Schmerz bei der Lobby noch einmal erhöhte: “Donald Trump lehnte es am Wochenende ab, sich von dem ehemaligen Ku-Klux-Klan-Führer David Duke zu distanzieren.” [6] In dem berühmt gewordenen CNN-Interview (“State of the Union” Sonntagmorgen, 28. Februar 2016) wurde Trump von Jake Tapper unmissverständlich gefragt: “Mr. Trump, verurteilen Sie David Duke, den bekanntesten Antisemiten und Vertreter des weißen Herrenrassegedankens, vorbehaltlos, indem Sie sagen, ich möchte von diesen Leuten nicht gewählt werden?” Darauf antworte Trump: “Sie sollten verstehen, dass ich überhaupt nichts über David Duke weiß. Ich weiß nicht, was Sie mit weißer Herrenrasse meinen. Hat er aufgerufen, für mich zu stimmen, oder was ist geschehen? Ich weiß nichts über David Duke, ich weiß nichts über eine weiße Herrenrasse. Sie stellen mir Fragen über Menschen, von denen ich nichts weiß.” [7]

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Zeitgleich mit der von  Merkel praktizierten Politik, die Deutschen durch Vermischung mit Einwanderern auszurotten, erklärte Yascha Mounk, Harvard-Professor, im SPIEGEL: “In Westeuropa läuft ein

Experiment, das in der Geschichte der Migration einzigartig ist: Länder, die sich als monotheistische, monokulturelle und monoreligiöse Nationen definiert haben, müssen ihre Identität wandeln.” [9]

Doch jetzt wird überall in der Welt das Aufbäumen der weißen Menschen gegen den Plan zu seiner Abschaffung spür- und sichtbar. Die FAZ schreit auf, dass trotz der Verweigerung Trumps, sich von David Duke zu distanzieren, ausgerechnet das Weiße Amerika für ihn stimme: “Trump und die weißen Männer. Weiße Männer sind weniger arbeitslos, verdienen mehr Geld und sind gesünder. Trotzdem ist keine Gruppe in Amerika so schlecht gestimmt wie sie – das überrascht,” so das Wehklagen der FAZ wegen Amerikas “Weißem Erwachen”.

Die FAZ und die anderen Lobby-Medien hoffen deshalb auf Globalisten-Kandidatin Hillary Clinton, die das in den Geheimzirkeln ausgearbeitete Harvard-Vermischungsprogramm gegen den Weißen Menschen nach eigenen Worten durchzuführen beabsichtigt.. in den Vorwahlen in South Carolina, beklagt Clinton weiße Privilegien und sprach von der Notwendigkeit, dass Weiße besser zuhören müssen, wenn Schwarze von ihren speziellen Sorgen sprechen. … Aber viele Weiße werden ihr nicht zuhören wollen, weil sie sich selbst nicht gehört fühlen. Die Demokratische Partei gibt ihnen keine Heimat mehr … Jetzt bilden die weißen Männer die Kerntruppe der Unterstützer des Republikaners Donald Trump. … Sein Reiz liegt darin, Amerika so düster zu zeichnen, wie viele weiße Männer es heute sehen.” [10] Jedenfalls scheint Donald Trump seinen Auftrag begriffen zu haben. Nach seinem grandiosen Sieg bei den “Super-Tuesday-Vorwahlen”, obwohl die Lobby-Medien nicht nur ihn als Ku-Klux-Klan-Rassisten diffamierten, sondern sogar seinen Vater als Klan-Aktivisten herausstellten: “Zeitungsbericht von 1927: Donald Trumps Vater im Rahmen einer Ku-Klux-Klan-Schlägerei mit der Polizei verhaftet.” [11]

Immerhin verwies Trump sogar nach seinem Super-Tuesday-Erfolg erneut darauf, dass Merkel in Deutschland ein Vernichtungsprogramm betreibe. Trump wörtlich: “Schauen sie nach Deutschland – es ist eine Katastrophe. … Es ist eine Katastrophe. Niemand weiß, wer derzeit nach Europa kommt.” [12]

Seit die jüdische Lobby den Globalismus weltweit durchgesetzt hat, sind alle weißen Menschen der Welt seit etwa 1990 immer ärmer geworden. Die steigende Todesrate weißer Amerikaner mittleren Alters wurde von dem Wall-Street-Vasall und politischen Schwerverbrecher, Ehemann von Hillary Clinton, kürzlich zynisch mit dem Wort von den “gebrochenen Herzen”, an dem diese Amerikaner stürben, lächerlich gemacht. Trump schwebt eine nationalsozialistische Wohlstandspolitik vor, die für die Republikaner, der Partei, der Trump formal angehört, Teufelszeug ist. Trump bezeichnete den Irak-Krieg des Lobby-Handlangers Bush als schweres Verbrechen. Trump, keine Frage, ist nationalsozialistisch ausgerichtet und hat mit “seiner” Republikaner-Partei überhaupt nichts gemeinsam. Er bedient sich der Partei als Rampe ins Weiße Haus. Aber sie werden versuchen, auch wenn er als klarer Sieger aus den Vorwahlen hervorgehen sollte, ihn als demokratisch gewählten Kandidaten abzusetzen, und so könnte es in den USA doch noch zur Revolution kommen.

Der Politikwissenschaftler Charles Murray erklärt in einem Beitrag für das “Wall Street Journal” den Trumpismus immerhin annähernd richtig. Er vergisst allerdings zu erwähnen, dass sich der Hass der weißen Amerikaner gegen das System in den USA richtet, nicht gegen die Politik im allgemeinen. Und genau diesem System hat Trump mit seiner Ablehnung der Freihandelsabkommen den Kampf angesagt. Murrays Analyse lautet laut FAZ so:

“Die Begeisterung für Donald Trump ist Ausdruck des Zorns vieler Amerikaner über das politische Establishment. … Die Führung der Republikanischen Partei ist mittlerweile im Stadium fortgeschrittener Panik. … Was also erklärt Trumps Anziehungskraft auf Wähler, von denen man vor allem sagen kann, dass sie weiß sind. … Der Trumpismus gilt als Ausdruck eines ‘berechtigten Zorns’ vieler Amerikaner über die Entwicklung des Landes. Trump ist der Profiteur des großen Zorns auf Washington, auf die politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Eliten, auf die Einwanderer. Trump sei das Symbol all dieser als bedrohlich wahrgenommenen Veränderungsprozesse. Selbst wenn Trump der Griff nach der Macht verwehrt bliebe, so würde dadurch das Reservoir der Frustrierten nicht kleiner werden. Warum das republikanische Establishment so fassungslos ist angesichts der Erfolge Trumps, der eben keine vorübergehende Erscheinung ist und nicht wieder in der Versenkung verschwinden will, hängt auch mit seiner programmatischen Unbekümmertheit zusammen. … In der Wirtschafts- und in der Außenpolitik, stellte kürzlich die ‘Washington Post’ fest, vertrete Trump Positionen, die für die meisten konservativen Republikaner des Teufels seien: So sei er gegen Freihandelsabkommen, gegen Kürzungen in der Rentenversicherung und bei der Gesundheitsfürsorge; Bushs Irak-Krieg habe er vehementer kritisiert als viele Demokraten. Im Grund lehnt Trump die wirtschafts- und fiskalpolitische Orthodoxie der Republikaner ab. Von den Demokraten setzt er sich dadurch ab, dass er auf aufreizende bis aggressive Weise deren Haltung zu Multikulturalismus, ‘politischer Korrektheit’ und illegaler Einwanderung denunziert.” [13]

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Die Erkenntnis daraus ist: Nie wäre es in der Vergangenheit denkbar gewesen, dass ein amerikanischer Präsidentschaftskandidat auch nur wenige Stimmen erringen würde können, sobald ihn die Massenmedien  als Antisemiten und Rassisten beschimpft. Trump aber hat nach dieser überdimensionalen Beschimpfung und Hetze nicht nur die Vorwahlen haushoch gewonnen, sondern zerlegte seine für Wallstreet-Lobby kandidierenden Kontrahenten Ted Cruz und Marco Rubio vor aller Augen. Dabei wird Rubio von dem jüdischen Hedgefonds Aasgeier Paul Singer finanziert: “Gerade meldet die ‘New York Post’, der Milliardär Paul Singer könnte Finanzchef im Wahlkampfteam des Präsidentschaftsbewerbers Marco Rubio werden, der verzweifelt darum kämpft, die Vorwahlen zu überstehen. Singer ist dieser Tage weniger verzweifelt, denn in seinem ureigenen Geschäftsfeld, dem Wetten auf den Eintritt bestimmter Ereignisse, ist er einem spektakulären Sieg deutlich näher gekommen. Er hat Argentinien in die Knie gezwungen.”

Und dann stellte sich heraus, dass auch Singer nur einen Auftrag an seinen Schützling Rubio zu vergeben hat,. “Kommt hinzu, dass Singer sich für Schwulenrechte einsetzt und ein Herz für Immigranten hat. … Singer kann die Tür zu hohen Zuwendungen seiner Kollegen aus dem Hedgefonds-Metier öffnen. Und Geld ist das Mindeste, was Rubio braucht, um Trump zu schlagen.” [14Diese die Zivilisation beschädigenden Juden wie Paul Singer, Gründer und Chef des Hedgefonds Elliot Management, sind also die Financiers von Trumps Gegnern. Und trotzdem setzt sich Trump gegen diese Gestalten mit ihrer allgewaltigen Finanz- und Medienkraft im Rücken durch. Wenn das nicht die Vorboten einer neuen Zeit sind, was dann?

95 Neocons, fast alles Juden, die sich Außen- und Sicherheitspolitiker der Republikaner nennen, haben einen offenen Brandbrief geschrieben, in dem sie die republikanische Partei auffordern, Trump auf keinen Fall als Präsidentschaftskandidat zu nominieren, auch wenn er die Vorwahlen gewinnen sollte. Erster Koordinator der Aktion ist Dr. Eliot A. Cohen, ehemaliger Sicherheitsberater. Die bekanntesten jüdischen Unterzeichner der anti-Trump-Aktion sind der ehemalige Sicherheitsberater von Bush, Frances Townsend, der ehemalige stellvertretende Verteidigungsminister Dov Zakheim, der ehemalige Sicherheitschef Michael Chertoff, der ehemalige Leiter des Aspen-Instituts in Berlin, Jeff Gedmin und der ehemalige Weltbankpräsident Robert Zoellick. Diese Macht- und Führungsjuden wollen Trump verhindert sehen, weil dieser “zwischen Isolationismus und militärischem Abenteuertum pendelt. Weil er aggressiv gegen eine global verbundene Welt ist. Weil er eine hasserfüllte Sprache gegenüber Muslimen benutzt und die verfassungsrechtliche Freiheit für Muslime in den USA gefährdet. Weil er unsere Grenzen kontrollieren und illegale Immigration durch eine Mauer zu Mexiko verhindern will. Weil er ausländische Diktatoren wie Wladimir Putin bewundert, was einem Führer der größten Demokratie der Welt nicht ansteht.” [15] Trump ist auch für die Beendigung der Sanktionen gegen Russland.

Donald Trump scheint heute für die Wallstreet eine ebenso große Gefahr darzustellen wie seinerzeit Adolf Hitler und John F. Kennedy. Die jüdische Lobby fürchtet um das Ende ihrer Weltherrschaftspolitik.Es kursieren bereits andere Ideen in der Öffentlichkeit als nur die Aufforderung an die Partei der Republikaner, Trump auch im Falle eines Wahlsiegs als Präsidentschaftskandidat abzulehnen. Nach einer Besprechung des Führungszirkels von AIPAC soll kolportiert worden sein, man könne sich für Trump auch eine “Kennedy-Lösung” vorstellen. Dieses Gerücht mögen viele wieder einmal als “Verschwörungs-Theorie” abtun, aber es dürfte eher glaubhaft als unglaubhaft sein. Denn ein anderer aus dem AIPAC-Kreis soll gesagt haben, dass einem erzürnten Moslem durchaus Verständnis entgegengebracht werden könnte, wenn er Donald Trump ermorden würde – “nach allem, was Trump über die Moslems gesagt hat”. Und so kann man es durchaus als folgerichtig einordnen, dass ein in den USA wohnender ägyptischer Flugschüler namens Emadeldin Elsayed (23) bereits am 12. Februar 2016 auf seiner Facebook-Seite verkündete: “Ich bin bereit, Donald Trump umzubringen und dafür lebenslang ins Gefängnis zu gehen. Die ganze Welt wäre mir dankbar dafür.” [16]

Das war natürlich nur als Drohung an Trump zu verstehen, für den Fall, dass er seine Kandidatur aufrechterhalten und das Präsidentenamt erkämpfen und annehmen würde.. Die Regieführung hinter dieser offenen Morddrohung ist leicht zu erkennen, denn die US-Justizbehörden haben keine strafrechtlichen Schritte gegen den Mann eingeleitet, welcher seine Mordpläne angekündigt.. [17]

 

Aktuelle Meldungen in Kurzfassung

B14) Energie

.Sind wir nur nah an einer nuklearen Katastrophe vorbeigeschrammt? – Täuschung der Öffentlichkeiit

Ein Zwischenfall im französischen Atomkraftwerk Fessenheim nahe der deutschen Grenze war einem Medienbericht zufolge gravierender als bislang bekannt!

Die französische Atomaufsicht ASN habe den Vorfall im April 2014 gegenüber der Internationalen Atomenergiebehörde heruntergespielt, berichteten WDR und „Süddeutsche Zeitung“ am Freitag. Ein Wassereinbruch hatte damals die Elektrik beschädigt und zur Abschaltung eines Reaktors geführt.

Die Medien berufen sich auf ein Schreiben der ASN an den Leiter des Kraftwerks nahe der Grenze zu Baden-Württemberg wenige Tage nach dem Zwischenfall. Demnach seien die Steuerstäbe im Reaktorblock zeitweise nicht manövrierbar gewesen

 

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Ein Krisenstab habe entschieden, den Reaktor durch Einleitung von Bor ins Kühlwasser notfallmäßig herunterzufahren. Die Medien zitieren einen Reaktorexperten, demzufolge es eine vergleichbare Situation in Westeuropa bislang noch nicht gegeben habe.

Der WDR veranschaulichte den Vorfall so: „Wenn bei einem Auto Gaspedal und Bremse nicht mehr funktionieren, dann muss der Motor eben abgewürgt werden.“

Die Atomaufsicht hatte damals in einer Pressemitteilung erklärt, dass der Wassereinbruch in Schaltkästen im nicht-nuklearen Teil der Anlage eines der zwei separaten Elektroniksysteme für die Notabschaltung beschädigt habe.

Sie betonte jedoch, dass das zweite weiterhin funktionierte und damit das Funktionieren stets sichergestellt gewesen sei. Auf eine Anfrage am Donnerstagabend reagierte die Behörde zunächst nicht.

Fessenheim im Elsass ist das älteste Atomkraftwerk Frankreichs. Atomkraftgegner fordern schon lange, es so schnell wie möglich zu schließen

 

Terrorismus

Die Ware ist als humanitäre Hilfe deklariert. Als die Polizei genauer hinsieht, entdeckt sie 20.000 Militäruniformen. für die ISIS Sie waren für islamistische Kämpfer im Irak und in Syrien bestimmt.

Sondereinheiten der Polizei stellten die Uniformen bereits im Februar in drei Schiffscontainern in den spanischen Häfen Valencia und Alicante sicher, wie ein Sprecher jetzt bekannt gab. Die Sicherheitskräfte überprüften die Ladung im Zuge ihrer Ermittlungen zu Waffenlieferungen an Dschihadisten.

“Die ungefähr 20.000 Uniformen hätten gereicht, eine ganze Armee auszustatten”, hieß es in einer Erklärung der Fahnder. Die Uniformen seien als Altkleider deklariert worden, um keinen Verdacht zu erregen und Zollkontrollen ohne Probleme passieren zu können.

Sieben Verdächtige wurden festgenommen. Finanziert wurde das Geschäft über das “Hawala”-System, das traditionelle Überweisungssystem in der muslimischen Welt. Das arabische Wort bedeutet Wechsel. Es kommt ohne Banken aus und ist eine rein auf Vertrauen basierende Art der Geldübermittlung über Kontaktmänner – für Außenstehende kaum nachzuverfolgen.

Ausländerpolitik

Es sei klar, dass “weniger Geld für uns selbst” da sei, wenn man Geld für Menschen ausgebe, die nach Deutschland kommen

Weise, Chef des Bundesflüchtlingsamtes und der Bundesagentur für Arbeit  ging auch auf die Warnung von SPD-Chef Sigmar Gabriel ein, in der Bevölkerung könne der Eindruck entstehen, es werde nur etwas für Flüchtlinge getan, nicht aber für die Bürger. Weise widersprach dieser Einschätzung. “Bei den Langzeitarbeitslosen ist kein Cent gespart worden. Die Förderung wird fortgesetzt. Es gibt keine Benachteiligung.” Gabriel hatte ein “neues Solidaritätsprojekt” für die deutsche Bevölkerung verlangt und war damit auf scharfe Kritik bei der Union gestoßen.

Der Präsident des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Clemens Fuest, warnt in diesem Zusammenhang davor, die deutsche Bevölkerung zu täuschen. Er sagte der “Neuen Osnabrücker Zeitung”, man habe jetzt zusätzliche Aufwendungen durch den Zustrom der Flüchtlinge. “Trotzdem soll der Bevölkerung offenbar signalisiert werden, dass die höheren Ausgaben nicht zu einer Belastung der Bürger führen. Das ist schlicht eine Irreführung.” Es sei klar, dass “weniger Geld für uns selbst” da sei, wenn man Geld für Menschen ausgebe, die nach Deutschland kommen.

 

 

Wir lasen in anderen Medien

Ein gefundenes Fressen für die rechten Parteien

Wir sind das Volk – diesen Satz dürfen auch unsere Schweizer Nachbarn in Anspruch nehmen. Eine große Mehrheit sprach sich gegen einen Minarettbau aus. Liegen die Ursachen für den Wahlausgang nicht aber tiefer? Die Bauchentscheidung resultiert aus Bauchschmerzen. Jahrelang haben uns die Linken hüben wie drüben versucht, die Multikultigesellschaft als kulturelle Bereicherung ohne Risiken und Nebenwirkungen zu verkaufen. Das ging komplett daneben! Die Angst vor einer Ausbreitung fremder Kulturen, die Sorge um den Verlust christlicher Werte und der Unmut über mangelnde Integrationsbereitschaft vieler Migranten haben mit zum Ergebnis geführt. Aber auch nüchterne Fakten erschrecken die Eidgenossen – etwa dass 71 Prozent aller Häftlinge Ausländer sind. Wie würde ein Volksentscheid in Deutschland ausfallen, nur auf Faktenbasis? Ein Drittel der Harz-IV-Empfänger sind Erwerbsfähige mit ausländischen Wurzeln. Acht Prozent der Gesamtbevölkerung erhalten Arbeitslosengeld II, aber 19 Prozent der Migranten. Geschätzte 850 Millionen Euro betrugen die Kosten für Ausländer in Haftanstalten. Fakten, die erschrecken, aber klar aufzeigen, dass es so nicht weitergehen kann. Denn für die rechten Parteien ist es ein gefundenes Fressen, wenn fast die Hälfte der Basler sich gegen den Minarettbau aussprach und so die Initiative auch im rot-grünen Lager regen Zuspruch fand.

(Quelle Internetseite der “Badische Zeitung